Was soll man tun, wenn die geliebten Großeltern plötzlich pflegebedürftig werden? Mit dieser Frage war auch ich konfrontiert. Und schrieb darüber: Wir geben Opa nicht ins Heim.

Oma und Opa haben mich großgezogen. Es war gar keine Frage, dass ich mich um sie kümmern würde, wenn sie mich mal brauchen. Doch als es dann soweit war, kamen Entscheidungen, Gefühle und Verantwortlichkeiten auf mich zu, mit denen ich niemals gerechnet hätte.

Vor allem aber konnte ich mir nicht vorstellen, meinen an Demenz und Parkinson erkrankten Opi in ein Heim ziehen zu lassen. Aber als Omi auch immer kränker und schwächer wurde, war klar: So kann es nicht weitergehen, Opa braucht professionelle Betreuung.

Wer lesen will, was Liebe alles erträgt und erleichtert, was mit dem Pflegesystem in Deutschland nicht stimmt und warum ein Heim trotz allem nicht die schlechteste Lösung sein muss, der kann Wir geben Opa nicht ins Heim! Unser Jahr zwischen Wunsch und Wirklichkeit hier bei Amazon bestellen. <3

Hier noch Auszüge aus ein paar guten Rezensionen:

„Dieses Buch ist so einfühlsam geschrieben, in einer Sprache, die wir sprechen, so liebevoll und trotzdem mit einem gewissen Humor. Einmal habe ich sogar laut gelacht und gedacht: Ja, so ist es! Trotzdem ist es ein trauriges Buch, weil die Geschichte einfach traurig ist. Der Schluss ist toll gewählt, ich habe geweint, weil mich so vieles an meine Eltern erinnerte.“ – Hanna

„Ich habe das Buch in 2 Tagen verschlungen, so manche Träne dabei vergossen, aber auch so manche Welle der Wärme gespürt. Danke – für beides!“ – hamradis

„Als hättest Du direkt aus meinem Herzen geschrieben. Von einer Enkelin an die Andere, DANKE.“ – Tzendie