05 Okt

Die schönsten Bilder von meiner Weltreise

Eine lange Reise hinterlässt immer Spuren, die meisten davon sieht man nicht. Einige Momente aber kann man in Bildern festhalten. Oder es zumindest versuchen.

Natürlich bringt man unzählige Fotos von so einer Weltreise mit, aber um euch einen langatmigen, langweiligen Dia-Abend zu ersparen – ich habe meine bewegendsten, berührendsten, besondersten Augenblicke für euch rausgesucht. War gar nicht so einfach…

31 Aug

Darum ist das Leben schön

Machen wir uns nichts vor: Das Leben ist eine miese Bitch. Sie wirft mit Schlamm und Scheiße und sobald wir ihr den Rücken zudrehen, tritt sie uns ins Kreuz und lacht gehässig. Das Wetter ist schlecht, die To-Do-Liste länger als ein Walpenis, das Konto leer. Es gibt Krankheiten, die deine Lieben quälen – oder dich selbst. Es gibt Liebeskummer und nie genug Kekse. Es gibt Umweltverschmutzung. Fracking. Pelzindustrie. Und böse Menschen!
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09 Apr

Warten auf das Schicksal

„Ich will noch nicht sterben“, flüstere ich gegen den Spiegel. „Ich muss doch noch schreiben. Und mich um meine Menschen kümmern. Und…“

Ich keuche. „Was willst du denn von mir, Leben? Ich bin doch schon dankbar für jeden Tag! Ich versuche doch, alles richtig zu machen! Was willst du von mir? WAS DENN?!“  Weiterlesen…

20 Nov

Berlin und ich

Ich gebe nicht auf. Keine Ahnung, wie oft ich es schon versucht habe – aber diesmal bin ich ganz nah dran. Das spüre ich. Dieses hippe Berlin – dieses vibrierende, mitreißende, schrabbelige Kreativmekka, das Menschen auf der ganzen Welt fasziniert – das muss hier irgendwo sein.

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31 Okt

Ein Jahr nach der Reise

Ich bin in meinem Hafen. Der Herbstwind wischt mir den Pony ins Gesicht, mit dem übrig gebliebenen Auge sehe ich dem Schiff nach und ziehe meinen Schal fester. „Hamburg Süd“ steht auf einem der weißgrauen Metallcontainer. Die habe ich zuletzt in Buenos Aires wahrgenommen – aber da hieß der Fluss nicht Elbe, sondern Rio de la Plata. Als im März mein Herz beim Anblick der Hamburg-Container für einen Wimpernschlag aussetzte, löste sich der klemmende Zuhause-Schalter in meinem Herzen. Ein Jahr ist mein Abenteuer her.  Weiterlesen…

18 Mai

Was ich auf meiner Reise um die Welt gelernt habe

Ungewohnt schlaff sieht er aus, wie er da vor mir liegt – eingefallen, schrumpelig und nutzlos. So kenne ich ihn gar nicht. In sechs Monaten Reise um die Welt habe ich meinen Rucksack rund 40 Mal vollgestopft, ein- und umgepackt, leer war er nie. Und nun weide ich mein Reiseuniversum komplett aus, um es auf dem Dachboden seinem Schicksal zu überlassen. Seit knapp einer Woche bin ich wieder in Hamburg. Angekommen bin ich nicht.  Weiterlesen…